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Top News

Schuldenstreit mit Griechenland: Tsipras bringt Referendum über Sparmaßnahmen ins Spiel

Drei Stunden lang ließ sich Alexis Tsipras vom griechischen Fernsehen interviewen. Fazit: Das Verhältnis zu Angela Merkel gut, sein Vertrauen in Gianis Varoufakis groß, eine Einigung mit den Gläubigern möglich. Falls nicht, soll das Volk entscheiden.

Pakt mit Verlagen: Google investiert 150 Millionen Euro in Journalismus in Europa

Google will sein angespanntes Verhältnis zu den Verlagen in Europa verbessern - und lässt sich das Einiges kosten. Der Internetriese will digitalen Journalismus in den kommenden drei Jahren mit 150 Millionen Euro fördern.

Randale in Baltimore: Gouverneur von Maryland verhängt Ausnahmezustand

Die Gewalt in Baltimore eskaliert: Jugendliche plündern Geschäfte und zünden Autos an. Der Gouverneur von Maryland verhängt den Ausnahmezustand und will die Nationalgarde einsetzen. Nachts gilt eine Ausgangssperre.

Starke Quartalszahlen: iPhone bleibt Apples Kern-Geschäft

Alle reden von der Apple-Watch, vorerst ist jedoch das iPhone der große Geldbringer für den Konzern: Im vergangenen Quartal stieg der Absatz um 40 Prozent.

Tarifverhandlungen für Erzieher gescheitert: Kitas droht unbefristeter Streik

Die Tarifverhandlungen über die Bezahlung von Kita-Erziehern sind gescheitert. Jetzt lässt die Gewerkschaft Ver.di ihre Mitglieder über einen Streik abstimmen - ab Ende nächster Woche könnten Kitas geschlossen bleiben.

Gestoppte "Nachtwölfe"-Rocker: Russland verlangt Erklärung von Polen

An der polnischen Grenze war Schluss für die russischen Rocker: Die Regierung in Warschau hat die Fahrt der "Nachtwölfe" zum Weltkriegsgedenken nach Berlin gestoppt. Das Außenministerium in Moskau zeigt sich empört.

Pannen-Gewehr: Heckler & Koch bekommt keinen Einblick in G36-Prüfbericht

Der Waffenhersteller Heckler & Koch bleibt im Ungewissen. Der Versuch, das Verteidigungsministerium juristisch zur Herausgabe des vernichtenden Prüfberichts über das Gewehr G36 zu zwingen, ist gescheitert.

Erdbeben in Kathmandu: Unesco will zerstörtes Weltkulturerbe rekonstruieren

Beim Erdbeben in Nepal wurden auch zahlreiche Weltkulturerbe-Stätten zerstört. Die Unesco glaubt, sie ließen sich wieder aufbauen - zu einem hohen Preis.

Quelle: Spiegel Online